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News

2938Ergebnisse
  • 26. Mai 2026

    Sloweniens Präsidentin Nataša Pirc Musar für offiziellen Besuch in der Schweiz

    Die slowenische Präsidentin Nataša Pirc Musar hat am Dienstag, 26. Mai 2026, Bundespräsident Guy Parmelin in Bern getroffen. Themen des offiziellen Gesprächs im Landgut Lohn waren insbesondere der weitere Ausbau der ausgezeichneten Beziehungen zwischen der Schweiz und Slowenien, europapolitische Fragen sowie die Sicherheitslage auf dem Kontinent.

  • 26. Mai 2026

    Aktualisiertes Kreisschreiben zum Abzug von Krankheits- und Unfallkosten sowie von behinderungsbedingten Kosten

    Das Kreisschreiben 11a ersetzt das Kreisschreiben 11 der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 31. August 2005. Darin werden die Krankheits- und Unfallkosten sowie die behinderungsbedingten Kosten beschrieben, welche für die Zwecke der direkten Bundessteuer zum Abzug berechtigen. Im Rahmen der Aktualisierung wurden insbesondere die Gewährung von Pauschalen überarbeitet. Zudem wurde das Kreisschreiben an die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichts angepasst.

  • 26. Mai 2026

    Praktische Werkzeuge für den Umgang mit dem Klimawandel

    Wer mit der Natur arbeitet, ist dem Klimawandel ausgesetzt: Wälder, Gewässer und landwirtschaftliche Nutzflächen werden als Ressourcen unzuverlässiger. Im Rahmen des Forschungsprogramm NCCS-Impacts stellt ein Forschungsteam, geleitet von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, neue Werkzeuge bereit, um Risiken besser einzuschätzen und die Planung anzupassen.

  • 26. Mai 2026

    AHV-Statistik 2025 erschienen:

    Im Dezember 2025 erhielten 2 635 200 Personen in der Schweiz oder im Ausland eine Alters- und 229 600 Personen eine Hinterlassenenrente. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Altersrentenbeziehenden um 1,6 % und damit um netto 40 400 Personen zugenommen. Im Jahr 2025 entrichteten die Versicherten Beiträge in der Höhe von 39,3 Milliarden Franken. Der Bund als zweitwichtigste Finanzierungsquelle steuerte 10,8 Milliarden bei. Über das Mehrwertsteuerprozent zugunsten der AHV wurden Einnahmen von 4,7 Milliarden Franken erzielt.

  • 26. Mai 2026

    Die Statistik der Ergänzungsleistungen zu AHV und IV 2025 ist erschienen

    Die EL-Ausgaben stiegen im Jahr 2025 um 4,7 % auf 6,2 Milliarden Franken. Der Anteil des Bundes an diesen Kosten betrug rund 34 %, den Rest tragen die Kantone. 231 900 Personen erhielten im Dezember 2025 Ergänzungsleistungen (EL) zur Altersversicherung. Das sind 6000 Personen oder 2,6 % mehr als Ende 2024. Der Anteil der Personen mit einer Altersrente, die auf EL angewiesen sind, ist mit 12,3 % leicht gestiegen. 126 100 Personen bezogen Ende 2025 eine EL zur Invalidenversicherung. Das sind 4300 Personen oder 3,5 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil der IV-Rentner/innen mit EL stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 49,8 %. Eine wichtige Aufgabe übernehmen die EL bei der Finanzierung eines Heimaufenthalts. Ende 2025 wohnten 65 000 Personen mit EL in einem Heim. Sie erhielten im Durchschnitt einen monatlichen Betrag von rund 3 900 Franken. Das ist fast dreimal mehr als der EL-Betrag für eine Person zu Hause.

  • 26. Mai 2026

    Die Statistik zu den Überbrückungsleistungen 2025 ist erschienen

    Die ÜL-Ausgaben stiegen im Jahr 2025 um 10,1 % auf 30,3 Millionen Franken. Die Kosten werden vollumfänglich durch den Bund getragen. Circa 900 Personen erhielten im Dezember 2025 eine Überbrückungsleistung (ÜL). Das sind praktisch gleich viele Personen wie Ende 2024. Die ausgesteuerten Personen zwischen 60 und 64 haben 2025 im Vergleich zu 2024 um 20 % zugenommen. Diese Zahlen sind provisorisch, da Anmeldungen Ende Jahr noch nicht vollständig in den Daten erfasst sind. Die gesetzlich festgeschriebene Evaluation der ÜL (Art. 28 ÜLG; https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2021/373/de#sec_10) erfolgt nächstes Jahr, wenn die Daten aus den ersten fünf Jahren vorliegen. Die Publikation dieser Evaluation ist ebenfalls für das kommende Jahr geplant.

  • 26. Mai 2026

    KI und Digitalisierung im Fokus des Swiss IGF

    Am 16. Juni 2026 diskutiert das Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) in Bern die drängendsten Fragen der digitalen Welt – von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zur digitalen Souveränität. Die elfte Ausgabe des Forums steht allen Interessierten offen. Anmeldungen sind noch bis am 9. Juni möglich.

  • 26. Mai 2026

    Schadenzentrum VBS: Positive Entwicklung bei den Schadenfällen im Jahr 2025

    Im Jahr 2025 hat das Schadenzentrum VBS 6307 Schadenfälle der Bundesfahrzeugflotte und Drittschäden der Armee behandelt. Das entsprach einem leichten Rückgang von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die aufgewendeten Kosten betrugen mit 14,24 Millionen Franken eine Million Franken oder 7 Prozent weniger als im Vorjahr.

  • 26. Mai 2026

    Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

    Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

  • 26. Mai 2026

    Gemeinsames Luftkampftraining der Schweizer Luftwaffe in Deutschland

    Vom 26. bis 28. Mai 2026 trainiert die Schweizer Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Neuburg Air Base (Deutschland) gemeinsam mit der deutschen Luftwaffe. Ziel der Übung ist es, die eigenen Fähigkeiten im Luftkampf zu festigen und die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern weiter zu stärken.

  • 23. Mai 2026

    Schweiz und Marokko verstärken die Zusammenarbeit im Migrationsbereich

    Die Schweiz und Marokko verstärken ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Migration, Sicherheit, Ausbildung und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Vincenzo Mascioli, Staatssekretär für Migration, und Khalid Zerouali, Direktor für Migration und Grenzüberwachung, haben am 22. Mai 2026 in Rabat eine Vereinbarung zur Regelung der Rückführungsverfahren verabschiedet. Diese Entwicklungen bestätigen die positive Dynamik zwischen den beiden Ländern.

  • 22. Mai 2026

    Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» - Zürich

    Rede von Bundesrat Beat Jans